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Mittwoch, 4. November 2009 |
Ein absolutes Highlight im Ausbildungsjahr der Poppenrichter Feuerwehrjugend war auch heuer wieder die sogenannte 24-Stunden-Übung. Es wurde so der Alltag einer Berufsfeuerwehr simuliert, wobei sich die Jugendlichen gemeinsam im Feuerwehrhaus aufhielten, selbst verpflegten und von dort zu Einsatzübungen ausrückten.
Es galt, im Laufe des Tages und auch der Nacht einen umgefallenen Baum von der Straße zu räumen, eine Ölspur zu beseitigen und einen Böschungsbrand zu löschen. Auch einen Fehlalarm hatten die Jugendwarte Christian Krieger und Florian Kohler eingebaut, da auch dieser im wirklichen Leben auf der Tagesordnung der Feuerwehren steht. Im Rahmen der Veranstaltung legten einige Nachwuchsfeuerwehrler auch den Wissenstest 2009 ab. Das Fazit von Kreisbrandinspektor Werner Vogl, Kreisbrandmeister Thomas Wiesent und Michael Iberer lautete für die Gruppe: Mit Bravour bestanden! Das Selbe galt für die Jugendflamme in Stufe 1.
Krönender Abschluss der Rund-um-die-Uhr-Übung war für die Jugendlichen ein angenommener Scheunenbrand in Häringlohe, der nach dem Aufbau einer Schlauchleitung vom Oberflurhydranten mit drei C-Rohren bekämpft und das kontrolliert entfachte Feuer erfolgreich gelöscht wurde. Nachdem, wie nach jedem tatsächlichen Brand, Geräte und Material wieder aufgeräumt und im Feuerwehrhaus einsatzbereit hergerichtet waren, klang die 24-Stunden-Übung aus und die jungen Einsatzkräfte rückten müde aber zufrieden nach Hause ab. |