Das Ziel der Tagesfahrt lag in diesen Jahr an der Donau. Genauer gesagt beim Jagdgeschwader 74 in Neuburg a. d. Donau.
Nachdem Eintreffen an der Wilhelm-Frankl-Kaserne wurden wir von unsererm "Tourguide" Oberstleutnant Bertram Gebhard empfangen. Die Frühstückspause mit Kaffee und Kuchen fiel kürzer aus als geplant, da wir weiter zum Flugplatz mussten um den einzigen Start von 2 Eurofighter an diesen Tag zu sehen. Durch die direkte Nähe der Zuschauerkanzel zu den startenden Jets konnte man die Lautstärke und die Kraft der Triebwerke durch Mark und Beine spüren. Dies hinterlies bei allen Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Weiter ging es zum Tower und dem Radar. Hier wurden wir vom Towerpersonal über alle wichtigen Informationen zum Beruf des Flugsicherungslotsen und dem Radar informiert. Während dem Aufenthalt im Radar konnte man bereits beobachten, wie die beiden Jets, die wir beim Start beobachten konnten, sich den Flugplatz wieder näherten. Somit ging es direkt raus zur Landebahn um die Landung der beiden Kampfflugzeuge nicht zu verpassen. Die vielen Information und Eindrücke machen gewöhnlich immer sehr hungrig und so ging es Mittags in die Mannschaftskantine. Hier sorgte das leckere Essen für glückliche und zufriedene Gesichter. Gestärkt ging es weiter in die Werft, quasi die Reparaturwerkstatt für den Eurofighter. Es gab auch die Gelegenheit eine F4 Phantom aus nächster Nähe zu betrachten und auf dem Pilotensitz Platz zu nehmen. Sehr Interessant, nicht nur durch die Sicherheitsvorkehrungen, war auch der Besuch im Eurofightersimulator. Für einige der Gruppe gab es die Möglichkeit, einen kleinen Rundflug mit dem Simulator zu absolvieren. Auf jeden Flugplatz gibt es eine Feuerwehr, so auch bei der Luftwaffe. Bei der Besichtigung der neuen Feuerwache wurde der Fuhrpark und Aufgabenbereich der Flugplatzfeuerwehr vorgestellt. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im Unteroffizierskasion der Kaserne.   
 
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